Karin Grohmann und Erika Zimmel

Nach dem Tod der Mutter übernehmen ihre Töchter Karin Grohmann und Erika Zimmel die Ballettschule.

Erika Zimmel (links) und Karin Grohmann (rechts).
Karin

besucht nach dem Gymnasium in Mödling das Konservatorium der Stadt Wien und legt dort die Abschlussprüfung als Tänzerin und Tanzpädagogin ab. Es folgen Engagements als Tänzerin bei den Sommerspielen Bad Ischl (1977/78), ab 1978 an der Volksoper Wien, 1981 beim Eurovision Song Contest in Dublin und eine Mitwirkung bei den Salzburger Osterfestspielen in der Oper Parsifal unter Herbert von Karajan. Auch zahlreiche Auftritte bei ORF TV-Shows und als Mannequin im In- und Ausland sind hier zu erwähnen. 1985 heiratet sie Dr. Alexander Grohmann und hat vier Töchter und einen Sohn.

Erika

besucht das Gymnasium und die Handelsschule in Mödling und beginnt gleichzeitig ihre Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien in der Johannesgasse, die sie 1982 abschließt. Es folgen Auftritte bei Bällen, Modeschauen, bei der Hugo Wiener Show im ORF und ein Engagement der Wiener Volksoper für eine Tournee nach La Valetta/Malta. Weiterbildung in zahlreichen Tanzseminaren, u.a. bei Ismael Ivo, Bruce Taylor, Michael Birkmeyer. 1990 heiratet sie Dr. Gerhard Zimmel und hat zwei Töchter und einen Sohn.

Schon bald nach ihrer Ausbildung beginnen beide Töchter, in der Ballettschule zu unterrichten. Weil ihre Mutter noch im Haupthaus tätig ist, unterrichten sie in diversen Zweigstellen wie Hinterbrühl, Wiener Neudorf, Südstadt, Maria Lanzendorf, Ebreichsdorf und Mannersdorf.

Das Angebot der Ballettschule umfasst heute: klassisches Ballett, Ausdruckstanz, Akrobatik, Jazztanz, Wirbelsäulengymnastik und den Tanzstil Grete Wiesenthal.