Hubert Wilfan

11. Februar 1922 in Feldkirchen/Kärnten
† 1. November 2007 in Wien
Hubert Wilfan besuchte das Realgymnasium und die Kunstgewerbeschule Graz.
Die handwerkliche Ausbildung machte er in einer Werkstätte für Kirchenbildhauerei.
ab 1941 Kriegsdienst in Finnland
1945 Heirat mit Lilian Vigrestad in Oslo, 2 Kinder
1949–1952 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Franz Santifaller und Fritz Wotruba
1952 Diplom der Akademie der bildenden Künste in Wien
ab 1952 freischaffender Künstler
1966–1982 Lehrer an der Höheren Technischen Lehranstalt in Wien 1.
Werke:
vor allem Porträtbüsten, in welchen er in seiner eigenständigen Formensprache auch psychische Elemente ausdrücken wollte: Leon Askin, Leonard Bernstein, Marc Chagall, Oskar Werner und Bruno Kreisky.
Design des Osloplatzes in Wien – Donaustadt
Denkmal von Fridtjof Nansen auf dem Campus der Universität Tromso in Norwegen
Pieta, St. Florian Wien 5.
Volksaltar, Ambo, Aufsatz Sakramentshäuschen, St. Othmar als Statue vor der Pfarrkirche St. Othmar in Mödling
Pferdegruppe, Heiligenstadt
Christophorus, Grinzingerstraße
Karl Fellinger, Rudolfinerhaus, Wien
Mitglied des Wiener Künstlerhauses
Auszeichnungen:
1983 Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien
1992 Ehrenmedaille der Österreichisch-Norwegischen Gesellschaft für seine Bemühung um die kulturellen zwischenstaatlichen Beziehungen
1992 Goldener Lorbeer des Wiener Künstlerhauses
2004 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Kärnten