{"id":281,"date":"2016-06-30T23:51:25","date_gmt":"2016-06-30T21:51:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/?page_id=281"},"modified":"2018-08-15T23:22:35","modified_gmt":"2018-08-15T21:22:35","slug":"bassanello","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/rohrblattinstrumente\/bassanello\/","title":{"rendered":"Der r\u00e4tselhafte Bassanello"},"content":{"rendered":"<!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n\t<div class=\"wp-playlist wp-audio-playlist wp-playlist-light\">\n\t\t\t<div class=\"wp-playlist-current-item\"><\/div>\n\t\t<audio controls=\"controls\" preload=\"none\" width=\"1475\"\n\t\t\t><\/audio>\n\t<div class=\"wp-playlist-next\"><\/div>\n\t<div class=\"wp-playlist-prev\"><\/div>\n\t<noscript>\n\t<ol>\n\t\t<li><a href='http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/07\/bassanelli.mp3'>Tenor- und Bass-Bassanello: Ach meydlein rein<\/a><\/li>\t<\/ol>\n\t<\/noscript>\n\t<script type=\"application\/json\" class=\"wp-playlist-script\">{\"type\":\"audio\",\"tracklist\":false,\"tracknumbers\":true,\"images\":false,\"artists\":false,\"tracks\":[{\"src\":\"http:\\\/\\\/www.cronopio.de\\\/instrumentenausstellung\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/2\\\/2016\\\/07\\\/bassanelli.mp3\",\"type\":\"audio\\\/mpeg\",\"title\":\"Tenor- und Bass-Bassanello: Ach meydlein rein\",\"caption\":\"Tenor- und Bass-Bassanello: Ach meydlein rein\",\"description\":\"\",\"meta\":{\"artist\":\"Eva Stangler-Alpers, Ulrich Alpers\",\"album\":\"Heinrich Isaac\",\"length_formatted\":\"1:14\"},\"image\":{\"src\":\"http:\\\/\\\/www.cronopio.de\\\/instrumentenausstellung\\\/wp-includes\\\/images\\\/media\\\/audio.svg\",\"width\":48,\"height\":64},\"thumb\":{\"src\":\"http:\\\/\\\/www.cronopio.de\\\/instrumentenausstellung\\\/wp-includes\\\/images\\\/media\\\/audio.svg\",\"width\":48,\"height\":64}}]}<\/script>\n<\/div>\n\t\n<p>In Michael Praetorius&#8216; <i>Organographia<\/i> finden wir Abbildungen und eine Beschreibung einer seltsamen Instrumentenfamilie aus der Gruppe der <strong>offen geblasenen Doppelrohrblattinstrumente<\/strong> \u2013 der <strong>Bassanelli<\/strong>. Praetorius schreibt:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; padding-right: 60px; text-align: center;\">\u201eBassanelli haben den Namen von ihrem Meister, der sie erfunden hat (Johann Bassano, einem vornehmen Instrumentisten und Componisten zu Venedig); gehen gleich gerade durch, einfach, unten offen, haben nur einen Messings-Schl\u00fcssel [= Klappe, U.A.], werden mit blossen R\u00f6hren gleich den Fagotten, Pommern, \u2026 geblasen, denselbigen auch am Resonantz fast gleich, doch viel stiller.\u201c<\/p>\n<h4>Was ist nun das R\u00e4tselhafte an diesen Instrumenten?<\/h4>\n<figure id=\"attachment_805\" aria-describedby=\"caption-attachment-805\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/rohrblattinstrumente\/bassanello\/tb_bassanelli_syntagma-musicum\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-805 size-medium\" src=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/07\/tb_bassanelli_syntagma-musicum-280x300.jpg\" alt=\"Darstellung der Bassanelli bei Michael Praetorius (Syntagma musicum, Wolfenb\u00fcttel, 1619).\" width=\"280\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/07\/tb_bassanelli_syntagma-musicum-280x300.jpg 280w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/07\/tb_bassanelli_syntagma-musicum.jpg 541w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-805\" class=\"wp-caption-text\">Darstellung der Bassanelli bei Michael Praetorius (Syntagma<br \/> musicum, Wolfenb\u00fcttel, 1619).<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zun\u00e4chst, nicht zu \u00fcbersehen, ihre Form: W\u00e4hrend Instrumente, insbesondere Holzblasinstrumente, im 16. Jahrhundert zu schlichten Formen tendierten, schien sich hier der Instrumentenbauer an der Drehbank regelrecht ausgetobt und den barocken Stil 100 Jahre vorweggenommen zu haben. Welchen Grund k\u00f6nnte es daf\u00fcr gegeben haben?<\/p>\n<p>Weiterhin haben wir hier die Besonderheit, dass das Instrument nach seinem Erfinder benannt ist. Was im 19. Jahrhundert gelegentlich vorkam (bekanntestes Beispiel: Saxophon, benannt nach seinem Erfinder Adolphe Sax), war in der Renaissance absolut un\u00fcblich. Es war wohl nicht der ber\u00fchmte venezianische Musiker <em>Giovanni Bassano<\/em> (= Johann B. bei Praetorius), sondern sein Vater, <em><strong>Santo Bassano<\/strong><\/em>, der das Instrument konstruierte; von diesem ist bekannt, dass er 1582 die Erfindung eines Holzblasinstruments patentieren lie\u00df. Nun ja, ein gerade gebohrtes Blasinstrument mit Rohr\u00adblatt, selbst wenn es eine lustige Form aufweist \u2013 nett, aber altbekannt; so etwas d\u00fcrfte kaum f\u00fcr ein Patent taugen. Was hatte es also mit diesem neuen Instrument auf sich?<\/p>\n<p>Leider ist <strong>kein Originalinstrument \u00fcberliefert<\/strong>; au\u00dfer der Beschreibung und Abbildung bei Praetorius haben wir nur einige Inventarverzeichnisse von Hofkapellen, aus denen hervorgeht, dass diese Instrumente tats\u00e4chlich verwendet wurden oder zumindest vorhanden waren. Wir k\u00f6nnen also leider nicht einfach nachschauen oder nachmessen.<\/p>\n<p>Es ist wiederum Praetorius, der uns einen Tipp gibt, in welcher Richtung wir suchen m\u00fcssen: Wichtig ist zu wissen, dass Holzblasinstrumente <strong>\u00fcblicherweise aus einem St\u00fcck<\/strong> bestanden, selbst die allergr\u00f6\u00dften Blockfl\u00f6ten von &gt; 2 m L\u00e4nge. Heute wei\u00df jeder Blockfl\u00f6tenspieler, dass es m\u00f6glich und oft auch n\u00f6tig ist, im Ensemble die Fl\u00f6ten aufeinander abzustimmen, indem man bei einer zu hohen Fl\u00f6te den Fl\u00f6tenkopf ein St\u00fcckchen herauszieht, wodurch das Instrument tiefer wird. Das ging nat\u00fcrlich nicht mit Fl\u00f6ten, die aus einem St\u00fcck gearbeitet waren, und die Musiker waren nicht besonders gl\u00fccklich mit diesem Zustand.<\/p>\n<p>Praetorius schreibt, er habe die L\u00f6sung gefunden:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; padding-right: 60px;\">\u201eDaher mir dann dieses Mittel eingefallen, da\u00df ich die Fl\u00f6tten, oben zwischen den Mund- und Fingerl\u00f6chern, mitten zertheilen, und das oberste St\u00fcck auff zweyer Finger breit lenger machen lassen, also da\u00df man dasselb in das Untertheil, so weit man wil, oder von Noten ist, hinnein stecken, die Pfeiffen lenger oder k\u00fcrtzer machen, und also einer solchen Fl\u00f6tten, da\u00df sie j\u00fcnger oder gr\u00f6ber werde, so bald allemal helffen kan.\u201c<\/p>\n<p>Kurz gesagt: Fl\u00f6te durchs\u00e4gen, eine 2 Finger breite \u201eManschette\u201c aus Metall als Verl\u00e4ngerung auf das untere Ende des neu entstandenen Fl\u00f6tenkopfes stecken, den Rest der Fl\u00f6te von der anderen Seite in diese Manschette stecken, und schon kann man die <strong>L\u00e4nge des Instruments <\/strong>\u2013 und damit die Tonh\u00f6he \u2013 <strong>regulieren<\/strong>. Weiter schreibt Praetorius (jetzt kommt der Tipp!):<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; padding-right: 60px;\">\u201eImgleichen ist solches in den Bassanelli \u2026 auch versucht und just befunden worden&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Aha \u2013 k\u00f6nnte die sonderbare Form der Bassanelli hier ihre Erkl\u00e4rung finden?<\/p>\n<p>Mit der M\u00f6glichkeit, das Instrument an einer Stelle herauszuziehen, ist das Leben des tonreinheitsbewussten Bl\u00e4sers etwas, aber nicht viel leichter geworden: Durch das Herausziehen des Instruments kommt er zwar in der Intonation des Stimmtons seinen Kollegen entgegen, aber um den Preis, dass sein Instrument jetzt in sich nicht mehr stimmt, weil sich die L\u00e4ngenverh\u00e4ltnisse ge\u00e4ndert haben. (Praetorius sah das locker: \u201eUnd obgleich auch etliche ber\u00fchmte Instrumentmacher vermeynen, da\u00df die Fl\u00f6tten dadurch in etlichen L\u00f6chern falsch werden m\u00f6chten, so haben sie doch hernacher selbsten daran kein mangel&#8230;\u201c) Sollte vielleicht der Instrumentenbauer Bassano in Venedig das Problem dadurch zu l\u00f6sen versucht haben, dass seine neuen Instrumente sich <strong>an nicht weniger als 4 Stellen auseinanderziehen<\/strong> lie\u00dfen? Das w\u00e4re f\u00fcr die damalige Zeit eine wahrhaft revolution\u00e4re Idee. Die verspielten Drechseleien w\u00e4ren dann nichts anderes als Verst\u00e4rkungen oder Abdeckungen der Verbindungszapfen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_661\" aria-describedby=\"caption-attachment-661\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/floeteninstrumente\/bassanelli_aufbau-2\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-661 size-medium\" src=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/Bassanelli_Aufbau-300x141.jpg\" alt=\"Bassanelli_Aufbau\" width=\"300\" height=\"141\" srcset=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/Bassanelli_Aufbau-300x141.jpg 300w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/Bassanelli_Aufbau.jpg 713w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-661\" class=\"wp-caption-text\">Prinzip der L\u00e4ngenverstellbarkeit der Bassanelli (aus: Foster, The Bassanelli Reconstructed: A Radical Solution to an Enigma, Early Music, Vol. 20, No. 3 (Aug., 1992), pp. 417-422+424-425).<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der englische Instrumentenbauer <em><strong>Charles Foster<\/strong><\/em> versuchte Anfang der 1990er Jahre, nach den Angaben und Abbildungen bei Praetorius einen Bassanello nachzubauen, der sich \u2013 in sich rein \u2013 um einen halben Ton umstimmen lie\u00dfe. Er fand heraus, dass es nicht allein damit getan war, mehrere St\u00fccke gebohrtes Holz zusammenzustecken, sondern dass die Verbindungen so sorgf\u00e4ltig konstruiert werden mussten, dass auch in voll herausgezogenem Zustand die Wandung der R\u00f6hre glatt genug war, dass der Ton nicht durch Luftwirbel instabil wurde. Nach l\u00e4ngerer Forschungsarbeit gelang ihm die Konstruktion, die im Jahre 1582 mit Sicherheit eines Patents w\u00fcrdig gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Das alles ist und bleibt aber letztlich Spekulation, und wir werden nichts mit Sicherheit wissen \u00fcber den Bassanello, solange nicht auf irgendeinem Speicher oder in irgendeinem Keller \u00fcberraschend ein originales Instrument auftaucht.<\/p>\n<p>Unsere ausgestellten Bassanelli sind \u201eDesignstudien\u201c des inzwischen verstorbenen Instrumentenbauers, <em><strong>Helmut Bartschies<\/strong><\/em>, der vermutlich von den Forschungen von Charles Foster nichts wusste. Ebenfalls um die Rekonstruktion dieser Instrumente bem\u00fcht ist der schweizer Instrumentenbauers <em><strong>Christoph Schuler<\/strong><\/em> (<a href=\"http:\/\/www.allantica.ch\/\">http:\/\/www.allantica.ch\/<\/a>).<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-281 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/sony-dsc-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"185\" height=\"300\" src=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/07\/dsc09463_tenor_bassanello_oberteil-185x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Oberteil eines Tenor-Bassanello\" aria-describedby=\"gallery-1-605\" srcset=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/07\/dsc09463_tenor_bassanello_oberteil-185x300.jpg 185w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/07\/dsc09463_tenor_bassanello_oberteil.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-605'>\n\t\t\t\tOberteil eines Tenor-Bassanello\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/rohrblattinstrumente\/bassanello\/sony-dsc-8\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"201\" height=\"300\" src=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor_bass-bassanello-201x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Tenor- und Bass-Bassanello\" aria-describedby=\"gallery-1-866\" srcset=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor_bass-bassanello-201x300.jpg 201w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor_bass-bassanello-768x1148.jpg 768w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor_bass-bassanello-685x1024.jpg 685w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor_bass-bassanello-963x1440.jpg 963w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor_bass-bassanello.jpg 1338w\" sizes=\"auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-866'>\n\t\t\t\tTenor- und Bass-Bassanello von Helmut Bartschies\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/rohrblattinstrumente\/bassanello\/sony-dsc-6\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"201\" height=\"300\" src=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor-bassanello_fuss-201x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Tenor-Bassanello, Fu\u00df\" aria-describedby=\"gallery-1-864\" srcset=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor-bassanello_fuss-201x300.jpg 201w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor-bassanello_fuss-768x1147.jpg 768w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor-bassanello_fuss-686x1024.jpg 686w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor-bassanello_fuss-964x1440.jpg 964w, http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/tenor-bassanello_fuss.jpg 1339w\" sizes=\"auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-864'>\n\t\t\t\tTenor-Bassanello, Fontanelle und Fu\u00df\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<table style=\"border-color: white; width: 100%;\">\n<colgroup>\n<col width=\"33%\" \/>\n<col width=\"33%\" \/>\n<col width=\"33%\" \/> <\/colgroup>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: left;\">&lt;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/rohrblattinstrumente\/schalmei-und-pommer\/\">Schalmei und Pommer<\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">^<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/rohrblattinstrumente\/\">Rohrblattinstrumente<\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">&gt;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/rohrblattinstrumente\/rankett\/\">Rankett<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Michael Praetorius&#8216; Organographia finden wir Abbildungen und eine Beschreibung einer seltsamen Instrumentenfamilie aus der Gruppe der offen geblasenen Doppelrohrblattinstrumente \u2013 der Bassanelli. 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