{"id":250,"date":"2016-06-30T22:16:30","date_gmt":"2016-06-30T20:16:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/?page_id=250"},"modified":"2026-07-16T20:37:35","modified_gmt":"2026-07-16T18:37:35","slug":"floeteninstrumente","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/floeteninstrumente\/","title":{"rendered":"Fl\u00f6teninstrumente"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fl\u00f6te &#8211; kennt doch jeder&#8230; oder?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wahrscheinlich schon. Sicherheitshalber geben wir hier trotzdem eine Definition: Die Ton wird dadurch erzeugt, dass die <strong>Anblasluft auf eine scharfe Kante trifft<\/strong>, wo sie, bedingt durch schnelle Druckschwankungen im Instrument, abwechselnd nach au\u00dfen und innen abgelenkt wird; dadurch entsteht die Schwingung, die den Ton ausmacht. Dieses Prinzip findet seine Anwendung bei einer Vielzahl grundverschiedener Instrumente auf der ganzen Welt. Nach der Form unterteilt man sie in Quer- und L\u00e4ngsfl\u00f6ten; nach der Methode, wie die Luft gegen die scharfe Kante (bei Blockfl\u00f6ten spricht man von der Labialkante, bei Querfl\u00f6ten von der Anblaskante) gelenkt wird, in Kernspalt- und Blaslochfl\u00f6ten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright\"><a href=\"https:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/geissenkloesterle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"266\" height=\"176\" src=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/06\/geissenkloesterle.jpg\" alt=\"Fl\u00f6te aus Schwanenknochen, Fundort Gei\u00dfenkl\u00f6sterle. Bildquelle:  www.geo.uni-tuebingen.de\" class=\"wp-image-904\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fl\u00f6te aus Schwanenknochen, Fundort Gei\u00dfenkl\u00f6sterle.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fl\u00f6ten gab es bereits <strong>in pr\u00e4historischer Zeit<\/strong>. Die \u00e4ltesten erhaltenen Instrumente \u00fcberhaupt sind ca. 42.000 Jahre alte Knochenfl\u00f6ten, die im Jahr 1990 auf der Schw\u00e4bischen Alb (Gei\u00dfenkl\u00f6sterle bei Blaubeuren) gefunden wurden. Von diesen Fl\u00f6ten bis zu den in der Ausstellung gezeigten war es nat\u00fcrlich zeitlich wie technisch noch ein sehr weiter Weg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alles, was wir heute als Fl\u00f6te kennen, gab es bereits in der Renaissance prinzipiell, allerdings doch hier und da mit gewissen Unterschieden zu den heutigen Instrumenten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir zeigen in dieser Ausstellung vier verschiedene Gattungen aus der Familie der Fl\u00f6teninstrumente:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/floeteninstrumente\/blockfloete\/\">Blockfl\u00f6ten<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/floeteninstrumente\/gemshoerner\/\">Gemsh\u00f6rner<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/floeteninstrumente\/traversfloete\/\">Traversfl\u00f6ten<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.cronopio.de\/instrumentenausstellung\/instrumentenfamilien\/floeteninstrumente\/schwegel-einhandfloete\/\">Schwegel<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fl\u00f6te &#8211; kennt doch jeder&#8230; oder? Wahrscheinlich schon. 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